070224Marx.jpg (421101 Byte)MÜLHEIM. Vor purem Profit-Denken warnte am 22. Februar Bbr. Bischof Dr. Reinhard Marx vor dem Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung. Es gebe keinen ethikfreien Raum, unterstrich Marx bei der Veranstaltung in der Mülheimer „Wolfsburg“. Auch der Manager sei ein „moralisches Subjekt, keine Reiz-Reaktionsmaschine“, äußerte Marx in der Diskussion mit EON-Manager Christoph Dänzer-Vanotti. 

Manager müssten alle Interessen im Blick halten, erklärte der Bischof von Trier nach dem im Wirtschaftsteil der RHEINISCHEN POST vom 24. Februar 2007 veröffentlichten Bericht. Es könne nicht sein, dass sie sich allein den Kapitalbesitzern verantwortlich fühlten. Die Reduzierung auf den Profit als einzigem Unternehmensziel habe er nie verstanden.

Mit Klick auf das Bild der ganze Artikel aus der RHEINISCHEN POST vom 24.2.2007




Veröffentlicht am: 14:32:24 24.02.2007
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