Unitas thematisiert Europa

Nächste Ausgabe der Verbandszeitschrift im Druck

 

Ganz im Zeichen der bevorstehenden Wahlen zum 8. Europäischen Parlament steht die zweite Ausgabe der Verbandszeitschrift „Unitas“ in ihrem 154. Jahrgang.

Der Wahlaufruf der Katholischen Bischöfe und der Initiative Christen für Europa (IXE) unterstreicht die Bedeutung des aktuellen Urnengangs, darüber hinaus fordert die Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft katholischer Studentenverbände (AGV) „Europa braucht neue Visionen“. Zugleich schaut ein Beitrag von Bbr. Yves Huybrechts auf ein verhängnisvolles Datum der Geschichte des Kontinents zurück: Er stammt aus dem belgischen Antwerpen und referierte bei Unitas Franko-Saxonia in Marburg unter dem Titel „Nooit meer oorlog, plus jamais de guerre, no more war ... nie wieder Krieg“ zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren.

 

Mit dem Thema „Glauben verkünden, Soziallehre kundmachen“ steuert Bbr. Prof. em. Lothar Roos einen sicher wichtigen Aufsatz zur Ausgabe bei. Die Heiligsprechungen der beiden Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. werden gewürdigt, aber auch die Wahl von Bbr. Kardinal Marx zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz findet natürlich Berücksichtigung. „Mit Christus Brücken bauen“ heißt das Leitwort zum kommenden 99. Katholikentag in Regensburg, das letzte AGV-Seminar debattierte zur Zukunft der katholischen Verbände und das Krone-Seminar diskutierte zu Ehe und Familie heute.

 

Die nächste Ausgabe fasst zudem eine Online-Diskussion unter Verbandsmitgliedern zum Stand des Bologna-Prozesses zusammen, bietet Neuigkeiten zu den Internetaktivitäten des Verbandes und die Einladung zum AHB-/HDB-Tag in Essen an der Ruhr. Nicht zuletzt wird an einen unvergesslichen Bundesbruder erinnert: Bbr. Axel Isak stellt den berühmten Alttestamentler Prof. Alfons Deissler zu dessen 100. Geburtstag vor. Und neben Nachrichten aus Verband und Vereinen findet sich auch die Einladung zur 30. Kreuzberg-Wallfahrt des UNITAS-Verbandes.

 

Dass die Herstellung einer Zeitung ein komplizierter technischer Vorgang ist, gilt nicht nur für die redaktionelle Bearbeitung und die Druckvorstufen. Diesmal hat eine Kamera auch Szenen aus dem Produktionsprozess für die Ausgabe festgehalten. Das schriftliche und gedruckte Ergebnis aller Bemühungen liegt hoffentlich bald in allen Briefkästen – selbst im elektronischen Zeitalter sind sie immer noch nicht obsolet.






Veröffentlicht am: 13:42:26 14.05.2014
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