RUB geht in die Stadt: Neues Domizil öffnet bald in der City

 

BOCHUM. Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) eröffnet am 14. Oktober ein Haus für alle Studierenden, Bürgerinnen und Bürger mitten in der Stadt. Derzeit laufen die letzten Arbeiten im und um den neuen Standort der Ruhr-Universität im Herzen Bochums, Bongardstraße 16-18, auf Hochtouren.

 

Am 14. Oktober, 13 Uhr, wollen Rektor Elmar Weiler und Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz gemeinsam das neue Domizil der Ruhr-Universität eröffnen und ihm seinen Namen geben. Das kernsanierte Haus, energetisch wie veranstaltungstechnisch auf dem neuesten Stand, bietet auf rund 1.500 Quadratmetern Nutzfläche Platz für Lehrveranstaltungen, Konferenzen, Studienberatung und wird ein Ort sein, an dem sich Universität und Bürger begegnen können.

 

Studentisches Leben in der Innenstadt verankern

 

In der zweiten bis vierten Etage ziehen Studierende ein, zudem sind dort Büros für die Studienberatung und für die Gesellschaft der Freunde der RUB (GdF) untergebracht. Etage 5 mit einem fantastischen Blick über die Dächer der Stadt hin zum Bergbaumuseum und Bismarckturm soll unter anderem für Konferenzen und Tagungen genutzt werden; im Erdgeschoss befinden sich ein Shop sowie ein Infopoint. Mit der Anmietung von diesem und weiteren Gebäuden und Räumen wie dem Bochumer Fenster (ehemalige Stadtbadgalerie), Am Bergbaumuseum oder dem Universitätsforum (ehemaliges Kirchenforum/Uni-Center) ist die Ruhr-Universität gut vorbereitet für die zusätzlichen Studierenden des Doppelten Abiturjahrgangs.

 

Eröffnung mit Ausstellung

 

Mit der Duftausstellung „Himmlische Düfte und Höllengestank“, die bereits 2011 im Botanischen Garten der Ruhr-Universität ein Publikumsmagnet war, eröffnet die Veranstaltungsetage im ersten Obergeschoss des Hauses. Die Ausstellung, die von den Botanischen Gärten Schloss Trauttmansdorff (Meran, Italien) konzipiert wurde und dort erstmals zu sehen war, verspricht bis 2. März 2014 auch in der Bochumer Innenstadt wieder einen Rausch der Düfte und jede Menge Informationen: Die Besucher testen zum Beispiel ihre Nase in 16 Duftstühlen (kombinierte Duft-Audiostationen - deutsch/italienisch/englisch) oder schnuppern bis zu 21 verschiedene Blumendüfte ...

 


 

Quelle: www.rub.de

 

 




Veröffentlicht am: 18:13:59 27.09.2013
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