„Das Studium der Ostasienwissenschaften
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Profile eines neuen Studienfachs“


China ist weit – und doch ganz nah. Nicht erst beim nächsten "Chinesen", wo sich mitteleuropäische Stäbchenesser ungelenk an "Sieben Köstlichkeiten" erfreuen, oder im nächsten Spielzeugladen, der zu hohem Prozentsatz mit Erzeugnissen aus Fernost bestückt ist. 

Seit Jahren drängt die wirtschaftliche Aktivität des Riesenlandes immer stärker in die Weltmärkte. Aber auch das Studium von Land und Leuten, Sprache und Kultur, erfreut sich längst wachsender Beliebtheit: Selbst zwei Mitglieder der UNITAS Ruhrania studieren derzeit in Duisburg fleißig die unzähligen chinesischen Schriftzeichen, die in ihrer künstlerischen Ausgestaltung bereits viel über die große Geschichte der Erbauer der „Großen Mauer“ erzählen. 

Wie das Studium angelegt ist, welche Entwicklungen im Kontakt zwischen dem Westen und dem Osten stattfinden, worauf ein solches Studium zielt und was ihn persönlich an der Beschäftigung mit dem „Land des Großen Drachen“ reizt, berichtet am Donnerstag, 16. Februar 2006, stud. region.-wiss. Martin Schwarz aus Borbeck, wohlbekannt als Cheforganisator des Programms zum XX. Weltjugendtag in der Gemeinde St. Dionysius (Bild links)

Zu der Veranstaltung, die um 19.30 Uhr auf dem Feldschlösschen an der Flurstraße beginnt, wird herzlich eingeladen!




Veröffentlicht am: 18:01:31 16.02.2006
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