aus: unitas 1/2007

IM GESPRÄCH: BBR. DR. BALDUR HENDRIK HERMANS
GENERALSEKRETÄR DER INTERNATIONALEN KONFERENZ DES KATHOLISCHEN PFADFINDERTUMS (CICS)

VON BBR. CHRISTOF BECKMANN


Rund 40 000 Pfadfinder aus der ganzen Welt werden vom 27. Juli bis 8. August in Hylands Park Chelmsford (Essex) erwartet. Das Riesenlager führt in „Subcamps“ Pfadfinder aus der ganzen Welt zusammen. Denn 2007 begeht die Weltpfadfinderbewegung ihr 100-jähriges Bestehen. Mitorganisiert wird das Jubiläumstreffen von Bundesbruder Dr. Baldur Hendrik Hermans (UNITAS Stolzenfels Bonn), Generalsekretär der Internationalen Konferenz des Katholischen Pfadfindertums (CICS).

Nicht zum ersten Mal ist er bei einem außergewöhnlichen Jubel-Jamboree dabei: Seit Kindesbeinen ist der in Essen-Borbeck lebende Historiker, Jahrgang 1938, mit der Pfadfinderei verbunden. Hier begann der gebürtige Niederländer sein Engagement beim DPSG-Stamm St. Dionysius. 1957, mit 19 Jahren, erlebte er das 50-jährige Bestehen der Weltpfadfinderbewegung in England mit. „Als Queen Elizabeth als britische Oberpfadfinderin ganz nah an mir vorbeifuhr, war ich ganz ergriffen“, schmunzelt er im Gespräch mit der unitas-Redaktion. 50 Jahre später setzt er nun selbst Akzente: Diesmal ist Hermans als Chef der katholischen Pfadfinderbewegung weltweit an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt. Im Team mit anderen leitet er dort den Bereich der katholischen Initiativen. Sie sollen wie das gesamte Jamboree ganz im Zeichen des Friedens stehen. Wir haben mit ihm gesprochen ...

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Veröffentlicht am: 14:23:29 13.04.2007
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