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142. Generalversammlung in Münster

 

ESSEN. „Communicate – Interreligiöser Dialog in Krisenzeiten“ – das ist das Motto der 142. Generalversammlung, zu der sich die Vereine des Verbandes der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas e.V. ab Christi Himmelfahrt in Münster treffen. Seit 1859 ist der Verband in der Stadt des Westfälischen Friedens vertreten, wo sich das 160-Jährige der suspendierten Unitas Frisia mit dem Jubiläum der dortigen Unitas Rolandia trifft - sie feiert 2019 ihr 100-jähriges Bestehen und hat die Unitas-Familie aus ganz Deutschland dazu eingeladen.

 

Vier Tage volles Programm

 

Das Treffen ist die 14. Generalversammlung in der Universitäts- und Bischofsstadt, die bis Sonntag, 2. Juni, Schauplatz für ein volles Programm ist. Dazu gehören Vorstands- und Plenarsitzungen, die mit Schwerpunkt im Franz-Hitze-Haus stattfinden, Versammlungen der Gremien, Andachten, Messen, der Festball in der Villa Feron und der Festkommers in der Halle Münsterland, für die Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) als Festredner gewonnen wurde. Das Generalthema wird vor allem am Samstag mit einem Podium aufgegriffen, bei der Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und Prof. Dr. Clauß Peter Sajak unter Moderation von Alt-VOP Bbr. Sebastian Sasse M.A. (Unitas Ruhrania) zum GV-Motto diskutieren werden. Die 142. Bundesversammlung schließt am Sonntag mit einem Pontifikalamt, das Bbr. Weihbischof Wilfried Theising im Paulusdom am Domplatz feiern wird.

 

Ruhranen freuen sich auf die Tage in Münster

 

Dass die Unitas Ruhrania bei dem unitarischen Großereignis an der Aa vertreten ist, ist klar: Auch sie stammt aus Münster, schloss sich dort 1911 der unitarischen Familie an, war lange Zeit der Unitas Rolandia verbunden und bis zur Reaktivierung im Ruhrgebiet über Jahrzehnte ihr Patenverein. Das Ruhranen-Boothaus diente lange Zeit als Ort für frohe Feste der Rolanden, bis dessen Verkauf zum Grundstock für das heutige Unitas-Haus in Essen wurde. Zur Einweihung 2008 traten die Münsteraner Bundesbrüder mit ihrem unvergessenen AHV-Vorsitzenden Dieter Fuchs im Revier mit beachtlicher Mannschaft an und durften mit dem von ihnen gestifteten Hausschild aus Messing sozusagen „den letzten Nagel“ für die neue Bleibe der Unitas an der Flurstraße in Borbeck einschlagen.
 

„Münster – wir kommen“, lautet die Devise der Ruhrania, die sich auf sonnige Tage zwischen Prinzipalmarkt und Dom freut.




Veröffentlicht am: 15:12:58 29.05.2019
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