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„Flucht, Migration, Gesellschaft“ -
Debatte mit Rudi Löffelsend

Kolpingfamilie und Unitas-Studenten laden ein

 

ESSEN. „Nicht quatschen. Machen: Flucht, Migration, Gesellschaft" lautet das Thema eines Diskussionsabends, zu dem am Montag, 1. Februar, die Kolpingsfamilie Essen-Borbeck und der wissenschaftliche katholische Studentenverein Unitas Ruhrania einladen. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Dionysiushaus am Dionysiuskirchplatz in Borbeck.

 

Der Abend mit Rudi Löffelsend, so hoffen die Organisatoren, soll als Beitrag zur andauernden Flüchtlingsdebatte wichtige Aspekte beisteuern.

Als ehemaliger Sprecher und Auslandsbeauftragter des Diözesan-Caritasverbandes im Bistum Essen schöpft der Diskussionspartner aus jahrzehntelanger Erfahrung: Seit Beginn der 1980er Jahre rief er zahlreiche Hilfsprojekte von Polen über die ehemaligen Ostblockstaaten bis auf den Balkan und Sri Lanka ins Leben.

rechts: Rudi Löffelsend, Foto: Rudis Alltagsgeschichten

 

Freund der klaren Worte

 

Der vielgereiste Journalist hat das Thema intensiv begleitet und ist einem großen Publikum als Autor von „Rudis Alltagsgeschichten“ bekannt. Als Brückenbauer in viele Länder motivierte der Caritas-Mann Tausende zur Mitarbeit, organisierte Stützpunkte der Hilfe in Katastrophen- und Kriegsländern, hält als Freund der klaren Worte aber auch nicht mit seiner Meinung hinter dem Berg. Seine aktuellen Reisen führten in den Irak, wo er für vertriebene Christen ein Dorf mit aufbaute.

 

„Für die in diesen Monaten teilweise hitzig gewordene Auseinandersetzungen ist ein breiterer Blick auf das Thema Migration dringend nötig“, so die Borbecker Kolpingsfamilie und die an den Ruhr-Universitäten aktive Unitas Ruhrania. Die Organisatoren laden herzlich ein.







Veröffentlicht am: 17:30:09 24.01.2016
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