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2. Kamingespräch




„Nahtod und Organspende“

Katholischer Akademikerverband Ruhr (KAR)
lädt ein zum 
2. Kamingespräch 2015

 

ESSEN. Immer mehr Menschen lehnen eine Organspende aus verschiedenen Gründen ab. Fragt man tiefer, so fürchten viele, dass sie eventuell noch gar nicht tot sind, wenn ein lebenswichtiges Organ entnommen wird. Und Berichte zu Nahtoderfahrungen geben an, dass eine Rückkehr in den eigenen Körper noch nach einiger Zeit möglich sei. Das erzeugt Fragen und Ängste.

 

Zu diesem Thema veranstaltet der Katholische Akademikerverband Ruhr e.V. (KAR) sein 2. Kamingespräch in diesem Jahr. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 3. Dezember, um 19.00 Uhr im Saal der Fürstin Franziska Christine-Stiftung statt, Essen-Steele, Paßstraße 2, unweit des Bahnhofs Essen-Steele.

 

Auf dem Podium werden Spezialisten aus Medizin und Theologie sowie ein Buchautor über die Schnittstelle vom Leben zum Tod sprechen und eine verantwortbare Organentnahme diskutieren. Dabei bringen die Teilnehmer unter anderem bekannt gewordene Nahtoderfahrungen zur Sprache.Moderiert wird das Gespräch vom KAR-Beiratsmitglied Prof. Dr. med. Hans-Georg Krengel. Er ist leitender Arzt der Klinik für Innere Medizin am Kath. Klinikum Essen. Er wird auch in das Thema einführen.

 

Zu den Diskutanten gehören Dr. med. Ulrike Wirges, geschäftsführende Ärztin der Deutschen Stiftung Organspende, Privatdozent Dr. Horst Gerhard, Chefarzt der Klinik für Neurologie in Essen, der Theologe Professor Wendelin Knoch sowie Alois Serwaty, Buchautor über Nahtoderfahrungen. Angefragt ist Professor Richard Viebahn, Vorsitzender der Ethikkommission für Organspenden.

 

Der Eintritt ist frei; es wird um eine Spende gebeten. Veranstalter:
Katholischer Akademikerverband Ruhr (KAR, www.KAR.ruhr), Geschäftsstelle: Priembergweg 132a, 45257 Essen, Tel. 0201 485498




Veröffentlicht am: 11:42:06 25.11.2015
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