Grundstein für Hörsaalneubau
an der Universität Duisburg-Essen

 

DUISBURG. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat gemeinsam mit Ober­bürgermeister Sören Link und Uni-Rektor Professor Dr. Ulrich Radtke am Montag, 19. November, den Grundstein für das erste der beiden neuen Hörsaalzentren der Universität Duisburg-Essen (UDE) gelegt. „Mit dem Hörsaalzentrum schaffen wir mehr und besseren Platz für Lehrende und Studierende“, erklärte Ministerin Schulze anlässlich der Grundsteinlegung. „Gute Lehre und Forschung brauchen eine angemessene räumliche Um­gebung. Das ist uns gerade vor dem Hintergrund des doppelten Abiturjahrgangs ein besonders wichtiges Anliegen“, so die Ministerin. „Wir wollen allen Studienanfängerinnen und -anfängern gute Startchancen für ein erfolgreiches Studium ermöglichen.“

 

„Die heutige Grundsteinlegung hat Symbolkraft: Die UDE wächst. Schon jetzt sind knapp 39.000 Studierende bei uns eingeschrieben“, erklärte UDE-Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke. „Das ist gut für den aufstrebenden Bildungsstandort zentrales und westliches Ruhrgebiet. Aber es ist genauso wichtig, dass die Universität auch baulich Schritt hält – in Duisburg wie in Essen.“

 

Mehr Platz für Lehrende und Studierende in Duisburg

 

Bis zum Wintersemester 2013/14 soll das moderne Hörsaalgebäude für über 1.000 Studierende am Duisburger Campus fertig sein: passend zum doppelten Abiturjahrgang. „Das ist ein ehrgeiziges Ziel – und natür­lich sehen wir uns in der Pflicht gegenüber den UDE-Studierenden“, versichert der Duisburger Niederlassungsleiter des Bau- und Liegen­schaftsbetriebs NRW Dr. Armin Lövenich. Die Landesregierung inves­tiert 8,9 Millionen Euro in die Neubauten. Die Gesamtkosten liegen bei rund 10,3 Millionen Euro. Gebaut werden zwei unterschiedlich große Hörsäle: einer mit rund 850 Plätzen, im anderen finden rund 200 Studie­rende Platz.

 

„Starkes Signal für den Hochschulstandort“

 

Oberbürgermeister Sören Link erklärte: „In den letzten Jahren wurde die Forschungsinfrastruktur hier am Campus Duisburg sehr erfolgreich aus­gebaut. Mit dem neuen Hörsaalgebäude wird nun auch die Flächen- und Raumsituation in der Lehre deutlich verbessert. Damit steigen die Qua­lität und die Attraktivität eines Studiums in Duisburg. Gerade angesichts des doppelten Abiturjahrgangs in NRW im Herbst 2013 ist dies für unse­ren Campus ein immens wichtiges Bauvorhaben und ein starkes Signal für den Hochschulstandort Duisburg.“

 


 

Quelle: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung

 




Veröffentlicht am: 16:01:42 19.11.2012
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